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Grillen geht auch mit fettarmen Lebensmitteln - ausführliche Informationen

 

Grillen geht auch mit fettarmen Lebensmitteln



Was gibt es im Sommer schöneres, als mit Freunden und der Familie gemeinsam am Grill zu sitzen und eine anstrengende Arbeitswoche ausklingen zu lassen? Keine Frage, Deutschland ist regelrecht besessen davon und frönt diesem Hobby so oft es geht. Dabei muss es jedoch nicht immer nur Fleisch, Steaks und andere Leckereien geben – auch wenn sie für Sie das wahre Etwas beim Grillen ausmachen, so geht es doch vielmehr um den „Kochvorgang“ an sich als dass dies auf Fleisch allein beschränkt wäre.


Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch ohne große Kalorienbomber auskommen und dennoch appetitlich speisen.


Gemüse grillen

Geben Sie Ihrem Grillabend ein Motto, veranstalten Sie einen vegetarischen Sommerabend oder locken Sie Gäste gekonnt mit leckeren Bieren aus der Region zu sich. Dieses haben Sie sich nach dieser gesunden Zubereitung und der reichhaltigen Mahlzeit tatsächlich einmal ohne Wenn und Aber verdient. Bei der Zubereitung von Gemüsen kommt es darauf an, möglichst solche mit einem niedrigen Anteil an Flüssigkeit zu nehmen. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass die Hitze dem Gemüse die Flüssigkeit sehr schnell entziehen würde und am Ende nur ein matschiges und wenig genießbares Etwas überbleibt. Stellen Sie den Grill auf eine niedrigere Temperatur und beachten Sie das Gemüse stets, denn die typischen Verweildauern auf dem Grill wie bei Fleisch sind hierfür natürlich überdimensioniert. Derlei regelbare Grills, die im Übrigen auch eine punktuelle Erwärmung möglich machen, kann man sich hier genauer ansehen.



Ist das Gemüse nach Ihrer fachmännischen Einschätzung fertig, gilt es erst dann mit Salz und Pfeffer zu verfeinern. Auch diese Methode hat einen Grund, schließlich entzieht Salz jedem Lebensmittel Feuchtigkeit, sodass die Konsistenz nicht mehr gegeben wäre. Glaubt man den Ratschlägen von Profis, so ist von dieser Regelung einzig blanchiertes Gemüse ausgenommen. Hier nämlich setzt sich das Salz tatsächlich auf der Oberfläche ab und verleiht die Geschmacksnoten in allen Teilen des Gemüses.


Auch Fleisch möglich

Nehmen Sie mageres Schnitzel oder die als sehr fettarm geltende Putenbrust, die auf 100 Gramm nur etwas über 100 kcal und 1 Gramm Fett enthält. Zusätzliche Einsparungen bringen Sie zustande, wenn die Haut gänzlich weggelassen wird. Als Fisch hingegen lohnt zumeist nur Kabeljau oder Schellfisch, die insbesondere mit ausreichend Zitrone und Knoblauch ein derbes Geschmackserlebnis abliefern. Ein Tipp: Verwenden Sie stets gewürzten Magerjoghurt als Marinade, da hiermit genauso wie bei Öl ordentlich Geschmack übernommen wird und nicht alles direkt festklebt. Verfeinern können Sie diesen mit Soja und leichten Kräutern.


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12.12.2019, 03:55:37