Fettstoffwechselstörungen Ein Anstieg des Fettspiegels im Blutbild kann bereits ein erstes Indiz für eine Fettstoffwechselstörung sein.
Es handelt sich dabei um einen erhöhten Cholesterinspiegel und Triglyceridspiegel, der in der Arztpraxis über eine Blutprobe festgestellt werden kann.
Fettstoffwechselstörungen bergen ähnlich wie Bluthochruck ein hohes schleichendes Risiko, denn diese tun ja nicht weh und man kann unter Fettstoffwechselstörungen Jahrzehnte lang leiden ohne wirklich zu leiden.
Unglücklicherweise aber gelten Fettstoffwechselstörungen als primäre Risikofaktoren für die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen wie Ateriosklerose, die zum Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann und damit gar zum plötzlichen Tod!
Konkret lagert sich vorzugsweise das Cholesterin an den Innenwänden der Arterien (der s.g. Intima), was zunächst zu einer Verengung der Arterien führt und zu einer Brüchigkeit dieser. Der Blutfluß wird hierduch behindert, was eine Durchblutung von lebenswichtigen Organen insbesondere Herz und Gehirn erschwert und zum vorzeitigen Tod führen kann, wenn man die Fettstoffwechsel-Störungen nicht frühzeitig erkennt und diesen entgegenwirkt.
Zumeist lassen sich nicht behandlungsbedürftige, leichte Fettstoffwechselstörungen durch eine gesunde Ernährungsweise und Sport in Griff bekommen - auf alle Fälle gilt jedoch, dass man die Ernährung zugunsten einer fettreduzierten, cholesterinarmen Ernährung umstellen und möglichst Bewegung in den Alltag integrieren muß.
Auf AIQUM erhalten Sie gesunde Ernährungspläne, um Ihr Körpergewicht zu reduzieren und Fettstoffwechselstörungen präventiv vorzubeugen!
: Index Themen Abnehmen Diät Ernährung Fitness Gesundheit Wellness Schönheit |