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Stress und Gewichtszunahme - ausführliche Informationen

 

Stress und Gewichtszunahme

Stress kann zu vielen schweren gesundheitlichen Problemen führen, jedoch nicht nur das: Stress kann ebenfalls Gewichtszunahme bedeuten! Stress wirkt sich aus auf das Gehirn, das Herz-Kreislaufsystem, die Muskulatur und die Lunge, was zu körperlichen und psychischen Schäden führen kann.




Psychische Störungen durch Stress verursacht



Depression und Angst sind nur zwei psychologische Probleme, die durch Stress verursacht werden können. Diese Probleme treten auf, wenn die Leute nicht in der Lage sind, sich auf belastende Situationen einzustellen. Studien ergaben, dass das Risiko der Entwicklung einer solchen psychischen Störungen fast 6-mal höher ist bei Menschen, die gestresst sind, als bei anderen.


Das Stresshormon beeinträchtigt die normale Freisetzung von Serotonin, den Neurotransmitter, der das Gefühl des Wohlbefindens gibt.


Stress und Herzkrankheiten


Wenn die Menschen in Stress-Situationen geraten, beginnt das Herz schneller zu pumpen, die Arterien verengen sich, wodurch die Menge des Blutes, die zu Herzen geht nachlässt. In einer primären Phase, führt dies zu Herzrhythmusstörungen - im weiteren Stadium kann es zum Herzinfarkt führen. Bei vorbelasteten Menschen, die bereits an Herz-Rhythmus-Problemen leiden, ist dieser Effekt noch deutlicher.


Stress wirkt sich auch auf die Dicke des Blutes  aus und erhöht damit das Risiko von Blutgerinnseln, die die Arterien verstopfen könnten. Darüber hinaus steigt das Blut-Cholesterin bei gestressten Menschen. Diese Tatsache ist mit einem erhöhten Risiko für einen Schlaganfall verbunden, Plaque bildet sich an den Wänden der Arterien, der normale Blutfluss wird beeinträchtigt.


Probleme mit dem Immunsystem im Zusammenhang mit Stress


Menschen, die Stress ausgesetzt sind, sind anfälliger für Infektionen. In solchen Fällen ist die Zahl der weißen Blutkörperchen deutlich geringer, so dass die Chancen für eine Erkältung und andere Erkrankungen steigen. Sobald eine Infektion auftritt, werden die Symptome eher ernster, wenn der Stress andauert. Dies erklärt, warum man Menschen mit Grippe empfiehlt zu ruhen, bis die Symptome sich bessern.


Unter Stress, beginnt der Körper Zytokinen im Übermaß zu produzieren. Diese Immunfaktoren sind schädlich sind und laut einigen Studien an der Entwicklung von Herzkrankheiten beteiligt.


Essstörungen im Zusammenhang mit Stress


Wie bereits erwähnt, führt Stress nicht nur zu einer Gewichtszunahme. Bei manchen Menschen ist es die genau entgegengesetzte Wirkung. Stress führt bekanntermaßen zu einem schlechten  Appetit, was zu Gewichtsverlust führen kann. Es gibt sogar Fälle, in denen Stress die Schilddrüse zur Überproduktion von Hormonen zwingt , die den Appetit anregen. Hier wird es dann problematisch, wenn man auf keinen Fall zunehmen möchte.


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21.11.2019, 18:24:37