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| Nicht ganz eine Umfrage, eher eine Feststellung! |
ein Mitglied |
04.07.2007, 15:20:13 |
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Der AID-Infodienst (Verbraucher-Ernährung-Landwirtschaft) hat folgende Feststellung gemacht, die ich schon lange beobachte und mich immer wieder drüber ärgern muss:
Ab in die Talk-Show Oecotrophologen sind die Ernährungsexperten *********************************************************** (aid) - Oecotrophologen haben es schwer. Nicht nur weil die akademische Bezeichnung schwer über die Lippen kommt sondern auch weil sie mit dem Image der "Diplom-Hausfrauen" zu kämpfen haben. Und das völlig zu Unrecht. Das breit gefächerte Studium von Biochemie bis Weltmarkthandel ist einzigartig. Diese Interdisziplinarität verhindert die Ausprägung von Scheuklappen und ermöglicht lösungsorientiertes Handeln. Ein oft leider fast in Vergessenheit geratenes Gut. Die Betrachtungüber den Tellerrand hinaus, nicht nur im übertragenen Sinne, ist ein Markenzeichen der Oecotrophologie. Schade nur, dass Oecotrophologen als die eigentlichen Ernährungsexperten in den Medien zu Wort kommen. Und das gerade in einer Zeit, in der mehr denn je über Essen und Trinken, Übergewicht und Essstörungen gesprochen und geschrieben wird. TV-Talk-Shows haben vornehmlich die Betonung auf der Show. Da werden Menschen eingeladen wie stark adipöse Ex-Fußballmanager, die einen Schlankheitsdrink unumwunden anpreisen oder solche, die dringend Werbung für ihr neues Buch benötigen. Von Oecotrophologen und fundierten Aussagen oft keine Spur. Sollte man drüber nachdenken!
aid, Harald Seitz
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Von seriöser Bericherstattung keine Spur!
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