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| Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
ein Mitglied |
05.10.2003, 15:07:23 |
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Hallo!
Ich bin mir nicht sicher, ob ich bei aiqum richtig aufgehoben bin. Mit den Ernährungsvorschlägen komme ich nicht klar, da sie nicht zu meiner Lebensweise passen. Und ich meine, dass man mit der Art und Weise seines Abnehmprogrammes glücklich sein muss; wenn es sich nur um Zwang handelt, dem man sich kaum beugen kann, kann es m. E. kaum funktionieren mit dem Abnehmen.
Vielleicht verstehe ich auch einfach nur nicht, die Vorschläge auf mich anzuwenden. Deshalb wäre ich über entsprechendes Feedback dankbar.
Ich hatte mit der gleichen Art, mich zu ernähren, wie ich das jetzt tu (nämlich wenn sich Hunger meldet und nicht, wenn die Uhr das sagt), 1999 noch mein Idealgewicht von 68 kg. Ich hatte nie Übergewicht, wobei ich sagen muss, dass ich früher wesentlich fetter gegessen habe, als heute. Dann kam ich ins Krankenhaus und man hat MS bei mir festgestellt. Ich hab Cortison bekommen, das dann aber nach ein paar Wochen wieder abgesetzt wurde. An meinem Gewicht konnte ich keine wesentlichen Veränderungen feststellen. In 2001 ging ich dann plötzlich auf wie ein Hefekuchen, in kurzer Zeit nahm ich 31 kg zu, die ich nicht mehr weg bekam. Ich lebte fast fettfrei, aber es tat sich nichts. Zu Neujahr 2003 beschloss ich dann, radikal zu werden. Durch eine Freundin kam ich auf die Idee, dass ich wahrscheinlich zu wenig Eiweiss zu mir nehme. Ich hab den ganzen Januar nur von Powerplay-Eiweisspulver in Magermilch, Eiern, Schinken und Kartoffeln gelebt. Und siehe da, ich nahm super ab! Innerhalb eines Monats kam ich von 99 kg auf 89. Und dann hab ichs wieder schleifen lassen mit der Ernährung, lebte wieder wie vorher. Ich habe aber nicht mehr zugenommen!
Da ich mich aber immer noch im übergewichtigen Bereich befinde und mich auch unwohl fühle, will ich natürlich wieder auf 68 kg runter. Ich mag z. B. gar nicht mehr Autofahren und am liebsten auch sonst nicht sitzen, weil meine Brust auf einer riesigen Trommel liegt und das sehr unangenehm ist. Ich hab zwar überall etwas zu viel, aber der Bauch ist unglaublich groß!
Zu meinen Essgewohnheiten: Frühstück fällt für mich ganz weg. Ich hab weder Hunger, noch krieg ich was in mich rein. Außerdem mag ich kein Brot und kein Müsli. Obst mag ich auch nicht, bis auf Erdbeeren und Birnen. Wenn ich Obst esse, bekomme ich schlimme Blähungen im Magenbereich, die mindestens eine Stunde anhalten und richtig weh tun. Es ist egal, ob ich das Obst auf nüchternen Magen esse oder nicht. Ich nehme an, dass ich es einfach nicht vertrage. (Meine Mutter hatte Morbus crohn und durfte nur gekochtes Obst essen. Ich nehme an, dass ich zumindest eine entsprechende Empfindlichkeit geerbt habe). Das einzige Frühstück, das mir schmecken würde, ich aber auch nur am Wochenende zu einer späteren Uhrzeit reinbekomme, sind Eier mit Schinken. Im Prinzip geht es mir richtig gut, wenn ich eine einzige Mahlzeit am Tag esse und zwar so um ca. 17 Uhr. Irgendein Süppchen z.B. oder einen Salat oder Gemüse, das esse ich am Liebsten. Oder eine Dose Kidney-Bohnen, schön gewürzt, dann bin ich glücklich. Außerdem bin ich nicht der Alltagskocher, ich habe da weder die Zeit noch das Geld dazu. Ich koche mir oft z.B. einfach nur Pellkartoffeln. Oder eben ein Gemüse, das ich günstig erstanden habe. Nudeln mag ich sehr gerne, aber jedes Mal, wenn ich welche esse, habe ich am nächsten Tag Wassereinlagerungen und wiege 1-2 Kilos mehr. Ich weiß ja, dass das wieder weg geht, aber es ist unangenehm, wenn man mit dicken Augen durch die Gegend läuft. Kann es sein, dass ich ne Allergie habe? Milch mag ich auch gerne und vertrage sie auch. Ich esse keine Wurst, nur Schinken. Fleisch bedingt, selten mal ein Kalbssteak, ansonsten nur selbstgemachte Frikadellen (aus Rinderhack) und Schnitzel, alles andere an Fleisch ruft Würgereize bei mir hervor. (Wenn ich dran denke, dass es sich um totes Tier handelt, kann ich gar kein Fleisch essen). Fisch mag ich grundsätzlich auch nicht, bis auf Thunfisch im Salat. Süssigkeiten esse ich so gut wie nie, hab seltenst Heißhunger da drauf. Heißhunger bekommen ich höchstens, wenn ich an salzige Gemüse-Kartoffel-Eintöpfe denke.
Vielleicht kann mir jemand ja doch weiterhelfen, wie ich - angepasst an meine Bedürfnisse - abnehmen kann. Mit Fett-Sparen habe ich kein Problem, höchstens damit, ausreichend Eiweiß zusammen zu bekommen. Das ist nämlich mein Verdacht, dass das schon wieder fehlt. Wäre es vielleicht ratsam, z.B. morgens statt üblichem Frühstück und als Zwischenmahlzeiten ein Glas Milch zu trinken? Ach, à-propos Trinken. Da muss ich mich natürlich immer zwingen dazu. Trinke leider dauernd nur Kaffee.
Und was Sport betrifft, da muss ich leider zugeben, dass ich die Vorschläge im Programm hier nicht durchgeführt habe. Ich kann und kann mich einfach nicht dazu durchringen, obwohl ich mir schon das Verträglichste aus den Vorschlägen ausgesucht habe. Ich habe allerdings auch früher niemals Sport betrieben, und wurde nicht dick. Das ist etwas, was mir überhaupt nicht liegt.
Uff, war jetzt vielleicht ein wenig durcheinander und v.a. viel , würde mich über helfende Antwort sehr freuen.
Grüße rosenmond |
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| Re:Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
AIQUM |
05.10.2003, 16:08:12 |
Hallo Rosenmond,
zunächst mal danke für Deine ehrliche und lange Stellungnahme und Beschreibung Deiner persönlichen, zugegebener Maßen sehr schwierigen Situation.
So wie sich die Lage für mich darstellt, sind es in erster Linie Krankheiten (MS) und Behandlungen (Cortison), evtl. erbliche Faktoren (Mutter Morbus Crohn), aber nicht zuletzt sehr eigene und jede gesunde Diät extrem störenden Faktoren, die Dich zu einem sehr speziellen "Fall" machen. Denn 30kg nimmt man nicht einfach so innerhalb eines so kurzen Zeitraums zu, schon gar nicht, wenn man wie Du beschreibst, sich fettarm ernährt.
Da Du schreibst, Du verträgst kein Obst, magst kein Brot und kein Müsli, stehst Du damit bereits mit wichtigen Kohlenhydrat-Lieferanten auf "Kriegsfuß". Dies erschwert die Sache weiterhin. Körperliche Betätigung fällt Dir ebenfalls schwer, was als sehr ungünstig zu werten ist....
Ebenfalls wird innerhalb Deiner Schilderung deutlich, dass Du Dich fast ausschließlich von Eiweiß ernährst. Extrem viel Eiweiß jedoch schadet dem Körper mittelfristig, es belastet die Nieren, erhöht die Harnwerte und führt zu Gelenkproblemen. Du provozierst also sehr stark, an weiteren ernsthaften Krankheiten zu erkranken!
Die 10kg, die Du in einem Monat abgenommen hast, sind größtenteils auf Wasserverlust und Entleerung der Glycogenspeicher (Kohlenhydrate) zurück zu führen, nicht jedoch auf Fettverlust => siehe dazu Deine Stellungnahme zu den Nudeln und den natürlichen Wassereinlagerungen, dies ist nichts anderes als der Umkehrmechanismus. Du betreibst mit Deiner einseitigen Kost einen regelrechten Raubbau an Deinem Körper, dieser reagiert daher entsprechend erfreut, wenn er mal die Nährstoffe ab und zu erhält, die er benötigt. Dies sind natürliche, gesunde Vorgänge, gegen die Du aber regelrecht ankämpfst.....
Desweiteren schreibst Du, Du fühlst Dich mit nur einer Mahlzeit am Tag am wohlsten, dies sind aber 4 Mahlzeiten zu wenig....
Mit Hilfe unseres Verhaltensseminars ermöglichen wir jedem eine schrittweise Umstellung der falschen Gewohnheiten, ohne zu drängen und ohne Zwänge, dies nach neuesten Erkenntnissen der Ernährungspsychologie.
Es wird also keiner rigoros zu irgendetwas gezwungen, die Anpassung des Verhaltens findet langsam statt und dürfte keinen gesunden Menschen wirklich überfordern....
Unsere Ernährungspläne sind ebenfalls an die aktuellen Erkenntnisse der Empfehlungen der DGE angelehnt, die Lebensmittelpyramide ist eine zuverlässige Hilfe, um die richtigen Lebensmittel für sich zusammen zu stellen. Auch dies ist in der Umsetzung für die meisten kein Problem.
Aufgrund der Erkrankungsvorgeschichte (auch mütterlicher Seits) und der sich als extrem schwierig erweisenden oben aufgeführten Punkte, möchte ich speziell zu Deinem Fall noch einmal die Meinung meiner Kollegin Lena erfragen, die sich dazu im Laufe des Tages sicher äussern wird.
LG, Thomas
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| Re:Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
ein Mitglied |
05.10.2003, 20:21:08 |
Hallo Rosenmund,
was ich Dich fragen wollte: hast Du das Verhaltensseminar, das mit Tagebuch angeboten wird, denn auch zumindest ausprobiert? Mir hat es sehr viel gebracht. Ich muss da Thomas recht geben, auch meiner Erfahrung nach sind Kohlenhydrate dem Eiweiss vorzuziehen. Ich hab die besten Erfolge gehabt, seit ich mich an die AIQUM Nährstoffvorgaben halte......es ist auch sicher gesünder, als zuviel Eiweiss zu essen. Hast Du gegen Obst allgemein eine Abneigung, ich mein verträgst Du es auch nicht, wenn Du es langsam versuchst (ersten Tag vielleicht nur einen halben Apfel und dann langsam steigern....?). Zu der körperlichen Betätigung würd ich es auch so machen dann, wie es im Verhaltenseminar beschrieben wird - wenn man sich nicht überwinden kann, ruhig dann einfach etwas mehr und schneller im normalen Alltag bewegen...... Fällt Dir dieses auch so schwer? Meinst Du Deine Zunahme damals kam von dem Cortison? Versuch es wengistens, Dich gesund zu ernähren und etwas mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und berichte uns, wie es klappt...Kopf hoch....  Gruß, Conny |
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| Re:Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
ein Mitglied |
05.10.2003, 21:43:21 |
Hallo Thomas, hallo Conny,
vielen Dank erstmal für Eure Antworten! Das mit dem Eiweiss habe ich wohl etwas falsch dargestellt. Ich habe nur so viel davon genommen in dem Monat, in dem ich so viel abgenommen habe. Davor und danach, also auch jetzt nicht. Das war eher meine Überlegung, ob ich jetzt nicht zu wenig davon "bekomme". Es sind schon hauptsächlich KH, die ich jetzt esse. (Gemüse, Kartoffeln, Salat, Suppe.)
Die Sache mit der Bewegung war mir natürlich klar, dass Ihr mich davon nicht freisprechen könnt. Ich verstehe nur halt nicht, wie ich früher ohne jeglichen Sport schlank bleiben konnte und jetzt eben nicht mehr. Bewegung fällt mir schon sehr schwer wegen der Ermüdbarkeit, ich bin furchtbar schnell (meistens schon vorher. gg*) kaputt. Das hat aber wohl auch mit der MS zu tun, da kann es vor kommen, dass man vor lauter Erschöpfung die Hand nicht hoch bekommt. In meinem Alltag versuche ich jedoch, so viel Bewegung wie möglich einzubauen. Ich gehe oft umher und bewege mich eigentlich schon viel, also ich lieg nicht rum oder so! In die Stadt gehe ich möglichst zu Fuß und nicht mit dem Auto. Allerdings bin ich auch viel zu Hause (ich arbeite von zu Hause aus).
Das Verhaltensseminar/ Tagebuch habe ich nicht ausprobiert. Wo finde ich das denn?
Ob ich das hin bekomme mit 5 Mal essen, ich weiß nicht. Meine Freundin ist jetzt (erfolgreich) bei Weight Whatchers, aber ihre ganze Denke kreist den ganzen Tag nur noch ums Essen. Das könnte und wollte ich nicht leisten, da käme ich ja nicht mehr zum Arbeiten. Sie plant z. B. immer, wann sie was isst. Wenn ich überlege, was ich essen soll, fällt mir absolut nie was ein. Wenn es um Buffets für Parties oder ein Essen für 10 Personen geht, die ich bekochen soll, fällt mir sofort was ein. Aber wenns um mich geht, da hätte ich am liebsten Jemanden, der mir ganau sagt, was ich wann essen soll und mir das auch am Besten noch vor die Nase stellt. Mir ist dann einfach z.B. die Arbeit immer wichtiger. Und wenn man keinen Hunger hat, verleitet dieser Mangel natürlich dazu, nichts zu essen.
Deine Frage, Conny, ob ich meine, die Zunahme sei vom Cortison gekommen - ich weiß es nicht. Denn ich habe ja erst viel später zugenommen, als ich längst kein Cortison mehr bekommen habe.
@Thomas: Bzgl. meines Januar-Gewichtsverlustes kann ich mir nicht vorstellen, dass das NUR Wasser war, denn ich habe eine Kleidergröße weniger, am Bauch ist von den 3 Megaringen einer verschwunden, das Doppelkinn wurde viel kleiner und insgesamt sehe ich schon dünner aus als zuvor.
Achso, Conny fragte noch wegen Obst - nein, auch bei vorsichtigem "Genuss" ist das so. Ich hab das mal probiert, wegen "An apple a day keeps the doctor away". Nicht nur, dass ich Äpfel absolut nicht mag, mich hat es jeden Tag fast zerrissen. Aber ich trinke Apfelschorle und Beerenschorle, das geht merkwürdigerweise mit der Verträglichkeit.
Vielen Dank auf jeden Fall - auch fürs tröstende "Kopf Hoch"!
LG rosenmond |
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| Re:Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
AIQUM |
05.10.2003, 22:00:41 |
Hallo Rosenmond,
Du siehst, egal wo auch immer - ob nun bei WWs oder auf AIQUM, eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie (Ernährung, Verhalten, Bewegung..) ist überall das A und O, wenn es seriös ablaufen soll.....
Weisst Du, das Problem ist dabei noch nicht mal das Abnehmen (wobei ich stark unterscheide zwischen "Abnehmen" und "Fettverbrennung"), sondern vor allem das längerfristige Halten der Figur, wie Du schon auch am eigenen Leib erfahren musstest. Die Erfolgsquote für das Figur Halten liegt bei mickrigen ca.10%, angesichts dessen ist es nicht verwunderlich, dass die Verhaltensänderung leider immer den Kernpunkt bilden sollte...
Crashdiäten sind da immer sehr undankbare Methoden, denn so schnell das Gewicht (nicht Fett) weg ist, so schnell ist es wieder drauf mit Fett-Zinsen, denn Muskeln, die schwinden, können keine Fette mehr verbrennen....
Übrigens schwindet natürlich auch die Kleidergröße, wenn die Muskeln unter dem Fettgewebe kleiner werden und alles erscheint dann kleiner.
Das Verhaltenstraining lehrt und unterstützt sehr gut die richtigen Verhaltens- und Ernährungsweise, ist hier wie gesagt schrittweise aufgebaut, so dass es nicht überfordert. Hierzu gehst Du auf Tagebuch und dann auf Einstellungen. Da kannst Du dann das Verhaltenstraining wählen, das in Verbindung mit Tagebuch erfolgt. LG, Thomas |
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| Re:Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
AIQUM |
05.10.2003, 23:34:59 |
Hallo Rosenmond,
kann mich da Thomas nur anschließen.
Du musst Dein Eßverhalten grundlegend "neu" überdenken und so einiges ändern. Dir fehlen viele wichtige Nährstoffe. Um wirklich 100%tig Erfolg zu haben, in Deinem Fall, (es wird ein langer Weg) würde ich Dir eine Ernährungsberatung vor Ort empfehlen. Natürlich in Zusammenarbeit mit einem Arzt (um Unverträglichkeiten und der Gleichen auszuschließen). Es ist schon wichtig, dass Du persönlich betreut wirst, das können wir leider nicht leisten.
Frag doch einfach mal bei Deiner Krankenkasse nach, die bieten Ernährungsberatungen an und übernehmen auch einen Teil der Kosten.
LG Lena |
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| Re:Vielleicht gibt's ja doch eine Aussicht auf Erfolg ... |
AIQUM |
05.10.2003, 23:57:07 |
Hallo Rosenmond,
Ja, aufgrund der Vorgeschichte um die Krankheiten und die Unverträglichkeiten würde auch ich es Dir unbedingt ans Herz legen, einen Profi vor Ort persönlich aufzusuchen. Dieser kann Dir dann am besten helfen - denn es sind viele individuelle Faktoren, die man per Ferndiagnose unmöglich untersuchen kann. Wenn dieser nichts Auffälliges diagnostiziert, können wir weiterhin zusammen unser Bestes versuchen.... LG und alles Gute, Thomas |
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