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AIQUM » Forum » Diät Forum » Begleiterscheinungen des Abnehmens
Thema Autor Datum
Begleiterscheinungen des Abnehmens ein Mitglied 10.11.2004, 14:44:17
Hallo Zusammen,

nachdem Erfolgskonzept Veränderungen feststellt nachdem sie sich anders ernährt, möchte ich mal gerne erzählen wie es mir so ging.

Am Anfang: HOCH motiviert, getrieben von einer unsichtbaren Macht. Nix ging mir schnell genug, am besten SOFORT ins Fitness-Studio, am liebsten gar nix essen damit es ja schnell geht.......ich war richtig hyperaktiv, hibbelig, euphorisch 
In dem Zusammenhang brauchte ich auch weniger Schlaf und fühlte mich wie "könnte Bäume ausreissen". War klar, ich handelte und das versetzte mich in diesen euphorischen Zustand, setzte Glückhormone frei.

Es kam wie es kommen musste nach ein paar Wochen: immer auf 120%........ cool down 
Richtig erschöpft war ich, geistig und auch körperlich UND ich fror sehr. Auch heute merke ich Abnehmphasen daran, dass ich mehr friere als sonst.

Panik machte sich breit: bin ich bald soweit und gebe ganz auf..........schon wieder   
NEIN, Heidi.........jetzt versuch mal zu erfahren WARUM du dich so fühlst wie du dich gerade fühlst.

Eine Ernährungsumstellung, dazu mehr Sport und auch die Veränderungen im Kopf -> GEWALTIGE Veränderungen in mir, geistig als auch körperlich. Die machen sich natürlich bemerkbar.

Der Stoffwechsel unterliegt Veränderungen, die Organe die durch die vernünftige Ernährung nach und nach sich erholen können.

Um dies alles zu verarbeiten braucht der Mensch AUCH Ruhe, Entspannung, Auszeiten.

Körper und Geist "baumeln" lassen.

Ich lernte das auch Erholungsphasen zu meinem neuen Leben gehören müssen.

Ich lernte aber auch, dass dies völlig normal ist und ich NICHT am aufgeben bin. DAS beruhigte mich.

Ich lernte wieder auf meinem Körper, die Signale zu hören und dann auch mir das geben was ich gerade in diesem Moment brauchte.

Voraussetzung war das beruhigende Gefühl: Mein Körper bekommt an Nahrung all das was er benötigt um mir die nötige Energie zu geben. Dazu bewege ich mich nun regelmässig und das ist ein zusätzlicher positiver Faktor für ihn.

Also machte ich weiter wie gewohnt, begann auch mal Essen zu gehen mit Freundinnen OHNE Angst gleich wieder zuzunehmen, legte mich hin und gönnte mir ein paar Stunden Schlaf mehr oder machte mehr Sport weil ich mich an diesem Tag einfach TOPFIT fühlte. Machte weniger Sport wenn ich mich schlapp fühlte.

Kein starres Konzept sondern den Dialog zu meinem Körper wieder finden. Falls ich was nicht verstand, suchte ich im Internet nach Informationen, war da leider noch alleine und später hatte ich das AIQUM-Team mit der fachmännischen Betreuung.

Noch etwas, man glaubt es gar nicht, aber manchmal ißt man weil man eigentlich wütend, müde, überlastet usw. ist. Man "betäubt" es mit Essen. Hat man diese Möglichkeit nicht mehr, dann muss man sich dem stellen UND REDEN darüber!!!!

Es hilft unwahrscheinlich das eigentliche Problem zu erkennen und dann etwas dagegen zu tun.

lg Heidi
Re:Begleiterscheinungen des Abnehmens ein Mitglied 10.11.2004, 22:24:03
Hallo liebe Heidi

Dass ich so eine ausführliche Antwort auf die Frage im "unendlichen Fragebogen" bekomme, hätte ich nicht gedacht. Danke und liebe Grüsse
Irene bzw. "Erfolgskonzept"
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