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AIQUM » Forum » Abnehmen, Diät, Ernährung - Experten fragen » Krankmacher Süßstoff
Thema Autor Datum
Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 15.03.2010, 14:03:15
Hallo Ihr lieben,

nach dem ich mich über Süßstoffe informiert habe, bin ich davon sehr schnell abgekommen, es hat mich geschockt, was Aspatarm und co für Nebenwirkungen haben !

Mich würde interesseiren, was die Experten mir als Kalorienarme Variante empfehlen würden, ich für mich dachte so an Reissirup, Stevia !?



Lg bugabu
Re:Krankmacher Süßstoff AIQUM 15.03.2010, 14:14:51
Hallo Bugabu,

da die DGE nichts gegen Süßstoff einzuwenden hat, benenne bitte die Studien, die die krankmachenden Auswirkungen aufdecken, dies würde mich persönlich auch sehr interessieren..!

Stevia ist m.M.n. das Beste was man zum Süssen verwenden kann - ist aber glaube ich auch nicht zugelassen (aus welchen Gründen auch immer... ). Hier mehr dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_rebaudiana

LG,
Thomas

Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 15.03.2010, 14:46:20

zb. auf der Seite ,Gesellschaft für Ernahrungsheilkunde, das Internet ist voller Seiten zu Süßstoff und Ihren GEFÄHRLICHEN Nebenwirkungen und nur weil die DEG dies zu lässt, muss es nicht gesund sein, die würden damit ein Milliardengeschäft zerstören , würde man es es noch verbieten !


Aspartam - Süssstoff
Dieser Text wurde veröffentlicht am 01.06.2005 um 15:38 Uhr

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte.
Der Süßstoff Aspartam befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln.
Nervengifte verursachen extreme Gesundheitsstörungen
Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem "harmlosen" süßen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.
Aspartam VerbotDegeneration durch AspartamFruchtzuckerGiftige Softdrinks?MilchzuckerNahrungsmittelzusätze 
TraubenzuckerÜbergewicht durch SüßstoffVergiftung mit AspartamZucker  Aspartam - Süssstoff
Dieser Text wurde veröffentlicht am 01.06.2005 um 15:38 Uhr

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte.

Der Süßstoff Aspartam befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln.
Nervengifte verursachen extreme Gesundheitsstörungen
Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem "harmlosen" süßen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süßer ist als weißer Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als "NutraSweet", "Canderel" oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so "natürlich" nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süßstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln
Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto2, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süßer Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo "Light", "Wellness" oder "Zuckerfrei" draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts
Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol (10 Prozent). Inzwischen soll die Searle Company ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin mit Hilfe von genmanipulierten Bakterien preisgünstiger produzieren zu können.

Süssstoff im Körper
Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: "Enthält Phenylalanin". Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind "Schwachsinn" und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äußerst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüßte Limonaden genießen, große Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen - je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka - zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten - ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

Gift erlaubt - Lebenmittel verboten
Stevia, eine zuckersüße Pflanze, ist in Deutschland lediglich als Viehfutter zugelassen. Andere Länder wie die USA, Japan etc. hatten mit der Zulassung von Stevia kein Problem. In Deutschland hingegen ist diese Pflanze weiterhin verboten. Sehen Sie auch diesen Film:

Zulassung für Giftcocktail
Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

Angstzustände
Arthritis
asthmatische Reaktionen
Juckreiz und Hautirritationen
Schwindelanfälle
Zittern
Unterleibsschmerzen
Schwankungen des Blutzuckerspiegels
Brennen der Augen und des Rachens
Schmerzen beim Urinieren
Chronische Müdigkeit
Migräne
Impotenz
Haarausfall
Durchblutungsstörungen
Tinnitus (=Ohrensausen)
Menstruationsbeschwerden
Augenprobleme
Gewichtszunahme.
Limo oder gleich Formaldehyd?
Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 15.03.2010, 15:00:19
Das sind sehr wenige Nebenwirkungen verglichen mit Alkohol  und da stellt sich niemand die Frage ob das Glas Wein oder die Paar Bierchen gefährlich sind oder nicht. 

Dies war nur so ein Gedanke. Ich wollte nicht eure Diskussion stören.

Ich halte mich an frisches Obst und Gemüse, da haben die wohl kein Aspartam reingespritz 

So, jetzt störe ich echt nicht mehr 

lg,
Dorte
Re:Krankmacher Süßstoff AIQUM 15.03.2010, 15:03:53
Es gibt sehr viele Lebensmittel, Getränke die fragwürdig sind...Die Wahrscheinlichkeit an einer Substanz zu erkranken, deren Gefahren man kennt, ist dabei sehr gering - zumeist ist die Belastung irgendwo wo wir es erst gar nicht vermuten!

Aber im Zweifelsfall einfach nach Alternativen suchen! Stevia habe ich bereits genannt..! 

LG,
Thomas
Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 15.03.2010, 15:14:36
Ich wollte keinem seinen Süßstoff verderben,aber man ist halt schon geschockt!
Klar, wenn man danach geht, darf man gar nichts mehr essen, trinken, am besten nicht Atmen, aber man kann versuchen, ein paar von den Sachen zu umgehen, indem man auf natürlich setzt, sei es beim kochen, oder nur beim süßen der Getränke !


Ich für mich habe nichts mehr in meinem Heim, was Süßstoff enthält ( glaube ich jedenfalls  )
Noch net mal Kaugummi, vielleicht übertrieben,wer weiß, vieleicht legt sich das auch wieder !
Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 15.03.2010, 17:05:13
Liebe Bugabu,

ich trinke meine Getränke prinzipiell ungesüßt, wenn ich allerdings mein Müsli, Obstsalat etc. zubereite oder Waffeln backe, nehme ich einen Teelöffel Honig, Zucker oder Ahornsirup zum Süßen. Wenn Du es nicht all zu süß magst, ist ist gegen ein gelegentliches Teelöffelchen dieser natürlichen "Kalorienbömbchen" nichts einzuwenden. Honig z.B. hat sehr viele wertvolle Inhaltsstoffe.

Für Menschen, die es eher sehr süß mögen oder auch Getränke nicht ohne Süße mögen, ist das natürlich wegen der Kalorien keine gute Alternative. Da würde ich auch eher zu Stevia tendieren. Das ist allerdings sehr sehr süß und Du mußt sehr sparsam dosieren.

LG

Moosi
Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 15.03.2010, 17:14:14
abnehmen auf AIQUM

zb. auf der Seite ,Gesellschaft für Ernahrungsheilkunde, das Internet ist voller Seiten zu Süßstoff und Ihren GEFÄHRLICHEN Nebenwirkungen und nur weil die DEG dies zu lässt, muss es nicht gesund sein, die würden damit ein Milliardengeschäft zerstören , würde man es es noch verbieten !



Naja, die DGE wird von der Wirtschaft finanziert und ist deshalb wohl auch nicht immer ganz unabhängig! 

Liebe Grüße
Frida
Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 16.03.2010, 08:14:08
Genauso sehe ich das auch!

@Dorte Ich weiß nicht ob du die Nebenwirkungen richtig gelesen hast, zu mal es noch viel mehr gibt zum Thema Süßstoff, Alkohol ist nicht wie Süßstoff in vielen, vielen Lebensmitteln vertreten, Alkohol kann auch krank machen, aber das bestimmen wir selber und ein Gläschen trockenen  sulfitfreien Rotwein ist sogar sehr gesund !

Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 16.03.2010, 17:30:13
Hallo zusammen,

jetzt muss ich meinen Senf auch mal dazugeben. Also ich habe mal gehört, dass dieser Sßüstoff zwar keine Kalorien enthält, aber man davon trotzdem zunehmen kann (bei übermäßigen Verzehr natürlich), da Insulin ausgeschüttet wird, weil dem Gehirn vorgegaukelt wird, "Achtung, es kommt was Süßes, es ist Insulin notwendig, um das zu "verarbeiten"! " Wenn dann das Insulin nichts findet was es verarbeiten kann, geht es direkt in die Fettzellen und die freuen sich auf neue Gesellschaft!!!
Und dann haben wir den Salat!!!

Also vielleicht doch lieber verzichten!!??   

Liebe Grüße von Dani
Re:Krankmacher Süßstoff AIQUM 16.03.2010, 17:34:20
abnehmen auf AIQUM
Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 16.03.2010, 17:46:55
Das kann schon sein. Aber ich meine eher, wenn man viel solche Limonade o.ä. trinkt die diesen Süßstoff enthalten. Ohne dabei etwas zu essen.
Re:Krankmacher Süßstoff AIQUM 16.03.2010, 18:11:26
Es ist sicherlich ein sehr kontroverses und auch spekulatives Thema, da überzeugende Studien offensichtlich fehlen! In solchem Fall ist es bei Unsicherheit immer am besten, es zu halten nach Prof. Dr.Wernder Kollath, einem deutschen Bakteriologe, Hygieniker und Ernährungswissenschaftler. Er gilt als ein Pionier der Vollwerternährung.

Dieser hat den Satz/Forderung grprägt: „Lasst unsere Nahrung so natürlich wie möglich!“

Noch was Wichtiges:
die Industrialisierung unserer Nahrung hat unsere Geschmacksnerven auf süß getrimmt - wichtig ist es, schrittweise unseren Gaumen wieder auf weniger süß umzuschulen! Ein Apfel, der dem Menschen noch vor 100 Jahren geschmeckt hat, wird heute als sauer empfunden - was sehr schade und unnatürlich ist!

LG,
Thomas

Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 17.03.2010, 10:10:11
Hallo,

ja das stimmt, seit dem ich bei Aiqum bin, schmeckt mir Tee auch wieder ohne Zucker oder Süßstoff, ganz ohne süß geht es zwar dann doch nicht bei vielen Dingen, aber ich bin dabei mich umzupulen.
( für Thomas: Ernährungstechnisch )


Thema Gewichtszunahme, Süßstoff- bei Spiegel Online gefunden
Ernährung
Süßstoffe machen dick
Wer schlank sein möchte, will Kalorien einsparen. Wenn man zu Süßstoffen greift, passiert jedoch genau das Gegenteil: Der Körper wird durch die kalorienlose Süße so verwirrt, dass er sogar noch an Gewicht zulegt.
DruckenSendenFeedback11.02.2008
  Ernährung
Süßstoffe machen dick
Wer schlank sein möchte, will Kalorien einsparen. Wenn man zu Süßstoffen greift, passiert jedoch genau das Gegenteil: Der Körper wird durch die kalorienlose Süße so verwirrt, dass er sogar noch an Gewicht zulegt.

ANZEIGEFür Kalorienbewusste und Diätiker scheinen Süßstoffe eine gute Möglichkeit zu sein, Zucker und damit Kalorien einzusparen. Wie eine US-amerikanische Studie mit Ratten nun aber ergab, bewirken Süßstoffe eine Gewichtszunahme. Die fehlenden Kalorien führten dazu, dass der Körper Essen schlechter verwertete und nach immer mehr verlangte.



AP
Süßstoff: Wer Zucker durch die kalorienlosen Ersatzstoffe ersetzt, nimmt nicht ab, sondern zu
Susan Swithers und Terry Davidson von der Purdue University in Indiana fütterten Ratten mit Joghurt, der entweder mit herkömmlichem Zucker gesüßt war oder mit Saccharin. Das Ergebnis: Ratten, die den kalorienlosen Süßstoff gefressen hatten, legten über den Versuchszeitraum mehr Gewicht zu als die Vergleichsratten. Die Süßstoffratten fraßen danach größere Mengen. Die Zuckergruppe war schon mit kleineren Portionen zufrieden, schreiben die Forscher im Fachblatt "Behavioral Neuroscience".

Die Wissenschaftler glauben, dass Süßstoffe den Stoffwechsel des Körpers durcheinanderbringen. Gibt es keine Verbindung mehr zwischen Süße und Kalorien, fährt der Körper irgendwann bei süßen Mahlzeiten die Verdauung nicht mehr auf das normale Maß hoch. Die Nährstoffe werden schlechter verwertet, und der Körper verlangt nach immer mehr Kalorien. Das scheint auch der Fall zu bleiben, wenn der Süßstoff wieder durch Zucker ersetzt wird.

Messungen der Kerntemperatur der Ratten scheinen diese Erklärung zu bestätigen. Die Kerntemperatur steigt, wenn der Verdauungsapparat aktiv wird: je höher die Temperatur, desto höher auch die Leistung der Verdauungsorgane. Swithers und ihre Kollegen maßen bei den mit Süßstoff gefütterten Ratten eine deutlich geringere Kerntemperatur. Dies belege, so die Forscher, dass die Verdauung hier nicht effektiv arbeite.

Wer abnehmen wolle, solle daher besser auf die künstliche Süße verzichten. Die Forscher betonen allerdings, dass die Reaktion von Erfahrungen gesteuert wird. Ist sich der Mensch des Problems bewusst, könnten die negativen Folgen vermieden werden.

Studien aus den USA zeigen jedoch, dass dies bei vielen Menschen offenbar nicht funktioniert: Seit Einführung von Diäterfrischungsgetränken ist die Zahl der der Fettleibigen deutlich gestiegen. Andere Forschergruppen sehen zudem einen Zusammenhang zwischen dem Genuss von Diätgetränken und einem erhöhten Risiko für Fetteinlagerungen im Bauchbereich, Bluthochdruck und Insulinresistenz


Re:Krankmacher Süßstoff ein Mitglied 21.03.2010, 12:12:39
Hallo zusammen

Also ich kann die Ausführungen von bugabu vom 15.03. nur unterstützen. Diese Informationen über Aspartam und dem Hersteller Monsato sind mir bekannt. 1996 war bereits zu lesen, dass Monsato die amerikanische Diabetiker Vereinigung finanziell unterstützt. ( Q: New York Times 15.11.1996). Damit kann die Vereinigung wohl schlecht ihre fütternde Hand kritisieren und unterstützt natürlich Light Produkte.

Wer sich weiter in diese Materie vertiefen möchte, findet auf www.dorway.com weitergehende Infos (ist auf englisch).

Stevia: soweit ich weiss, ist es in Deutschland nicht erhältlich, ich denke, da hat die Zuckerrüben Industrie kein Interesse dran, Stevia als konkurrierendes Produkt am Markt zu haben. Ob man es zum Eigenkonsum via Web bestellen darf, weiss ich nicht, ich wohne nicht in D.

Süssholz: wenn bagabu den geschmack nach Lakritz mag, wäre Süssholz auch noch eine Möglichkeit zu süssen. Gibt es bestimmt in Apotheken.


Grüsse
Stephan

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