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Exotische Pflanzen, das Lebenselexier

Evolutionsgeschichtlich betrachtet wurde der menschliche Organismus noch nie mit derart vielen fremden Substanzen konfrontiert wie heute. Die Folge: Immer mehr Nahrungsmittelunverträglichkeiten, selbst nach dem Genuss vermeintlich gesunder exotischer Früchte und Gemüse. Nach jahrzehntelanger Forschung zieht Dr. Georgios Pandalis das Fazit: Für eine wirklich gesunde Ernährung reicht es nicht aus, dass ein Lebensmittel vollwertig ist, sondern damit es optimal vertragen wird, muss es auch urheimisch, das heißt dem Organismus vertraut sein.

Als urheimisch sind dabei Pflanzen anzusehen, die ihren Ursprung in Europa haben oder seit Jahrhunderten hier angebaut oder verzehrt werden. Solche Pflanzen haben seit mindestens 10 Generationen (das heißt ca. 300 Jahre) eine freundschaftliche Beziehung zum menschlichen Organismus aufgebaut. Die in ihnen reichlich enthaltenen Vitalstoffe können - so die Auffassung von Dr. Pandalis - aus diesem Grund optimal verwertet werden.

"Wir erforschen urheimische Pflanzen." Das ist der Firmenleitspruch der Naturprodukte Dr. Pandalis GmbH in Glandorf bei Osnabrück. Urheimische Pflanzen sind häufig in Vergessenheit geratene Gewürz-, Gemüse oder Heilpflanzen, und besonders reich an speziellen bioaktiven Substanzen. Dr. Pandalis: "Aus den vitalstoffreichsten Pflanzen stellen wir - unter strenger Berücksichtigung und Wahrung der ursprünglichen, biologischen Zusammensetzung - hochwertige Naturprodukte her."

Als mittelständisches Unternehmen hat die Dr. Pandalis GmbH in den vergangenen Jahren ca. 10 Mio. Euro in die Erforschung urheimischer Pflanzen investiert. Mit Forschungsvorhaben wurden betraut: die biologischen oder oecotrophologischen Institute der Universitäten Homburg/Saar, Berlin, Braunschweig, Lübeck, Münster und Osnabrück, die Fachhochschule Bremerhaven sowie das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg, eine der namhaftesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland.
Warum urheimische Pflanzen?
Damit der menschliche Regelkreis eine Pflanze als biologisch sinnvoll erkennt und akzeptiert, muss sie nach Meinung von Dr. Pandalis nicht nur vollwertig sein, sondern auch über mindestens 10 Generationen eine freundschaftliche Bekanntschaft mit dem Regelkreis geknüpft haben. Erst nach Ablauf dieses Zeitraums könne beurteilt werden, ob der Organismus in der Lage sei, die notwendige Enzymausstattung zu bilden. Ist das nicht der Fall, droht dem Immunsystem unweigerlich die Belastung mit potentiellen Allergenen. Denn das sogenannte präimmune Antikörper-Repertoire des Organismus ist begrenzt. Etwa 10 hoch 15 unterschiedliche Antikörper können gebildet werden, dann ist das lebenserhaltende Repertoire erschöpft. Deshalb konzentriert sich die Forschung von Dr. Pandalis ausschließlich auf Pflanzen, deren bioaktive Substanzen dem Organismus des Mitteleuropäers seit Jahrhunderten vertraut sind. "Nur auf diese Weise kann optimaler biologischer Nutzen ohne unerwünschte Nebenwirkungen garantiert werden."
Aus Würmer sind urheimisch - für Australier
Die Welternährungsgeographie lässt unterschiedliche Ernährungsräume erkennen, die jeweils auf spezifische Grundnahrungsmittel ausgerichtet sind: Europa, insbesondere Mitteleuropa, auf traditionelle Brotgetreidesorten, Australien mit seiner Urbevölkerung auf Würmer und Insekten, Ostasien auf Reis und der gesamte amerikanische Kontinent auf Mais. Auf der Basis dieser und anderer Grundnahrungsmittel bildeten sich unverwechselbare Ernährungsgewohnheiten heraus, die im Rahmen ihrer kulturellen und/oder geographischen Grenzen allesamt urheimisch sind. Für Mexikaner etwa ist Mais, für Chinesen Reis die gesundheitsfördernde urheimische Kost schlechthin. Das Faktum, ob eine Pflanze urheimisch ist oder nicht, hängt letztlich immer auch vom geographischen Standpunkt des Betrachters ab.

"Aus dieser Sicht- und Verhaltensweise heraus entwickelt sich über viele Generationen das Phänomen des Vertrautseins mit bestimmten Ernährungstraditionen und somit die biologische Kompetenz des menschlichen Regelkreises", sagt der Würzburger Medizinhistoriker Prof. Gundolf Keil. Dieser Maßgabe habe die Wissenschaft strikt zu folgen, wenn sie zu beurteilen habe, ob eine Pflanze urheimisch, weniger urheimisch, geringfügig urheimisch oder nicht urheimisch sei.
Unbekannte Substanzen überfordern den Organismus
Evolutionsgeschichtlich wurde der menschliche Regelkreis noch niemals mit derart vielen fremden Substanzen konfrontiert wie in den letzten Jahrzehnten. Das bleibt nicht ohne Folgen. So bergen zahlreiche vermeintlich gesunde Früchte und Pflanzen exotischer Herkunft die Gefahr von Nahrungsmittelintoleranzen. Allergien oder gar gravierendere Erkrankungen nach dem Verzehr dieser Produkte nehmen zu. Insbesondere im Hinblick auf Allergien ist es in den letzten dreißig Jahren in den industrialisierten Ländern zu einem dramatischen Anstieg gekommen.

Bereits jeder Dritte ist betroffen. Mit anderen Worten: Der mitteleuropäische Organismus toleriert die exotischen Genüsse nicht, da sein biologischer Regelkreis diese nicht kennt. Namhafte Wissenschaftler warnen davor, dass diese in Relation zur menschlichen Evolutionsgeschichte rasant schnelle Änderung der Ernährungsgewohnheiten - wenn überhaupt - erst im Laufe vieler tausend Generationen (!) durch Anpassung abgefangen werden kann. "In der Evolutionslehre", so der Münsteraner Genetiker Prof. Karl Müller, "geht man davon aus, dass Populationen von Menschen ihre Essgewohnheiten in Anpassung an ihren Lebensraum optimieren, und dass langfristig auch die durchschnittliche genetische Konstitution einer Selektion und Anpassung an den Lebensraum unterliegt." Eine solche Anpassung geschehe so langsam, folgert Müller, dass sie keinesfalls mit der rapiden Entwicklung der heutigen Lebensmitteltechnologie Schritt halten könne. Sein Resümee: "Wer die Gefahr negativer Auswirkungen auf die Gesundheit vermeiden möchte, sollte logischerweise auf urheimische Produkte zurückgreifen."
Nährstoffarme Pflanzen und fehlende Bitterstoffe machen uns dick
Bodenbearbeitung und Zuchtmethoden der modernen Landwirtschaft haben dazu geführt, dass der Boden und damit auch die Kulturpflanzen zunehmend an Gehalt verloren haben. Das Obst und Gemüse der Gegenwart wächst zwar schneller und erzielt auch "deftigere" Ernten als früher, doch der tatsächliche Ertrag fällt bescheiden aus. Der Gehalt an Vitaminen und Mineralien, aber auch an sekundären Pflanzenstoffen wie Sulfiden, Polyphenolen und Carotinoiden hat deutlich nachgelassen. Bitterstoffe - früher ein "Markenzeichen" von gesundem Gemüse - sind fast völlig weggezüchtet und durch süße Aromen ersetzt worden, mit der Folge, dass wir schlechter verdauen sowie später satt und damit schneller übergewichtig werden als früher.
Die chemische Keule führt zu Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Hinzu kommt, dass die Landwirtschaftsindustrie nach wie vor auf Insektizide, Unkrautvernichtungsmittel und künstliche Dünger zurückgreift. Ganz zu schweigen davon, dass den fertigen Lebensmitteln Unmengen von zusätzlichen Stoffen wie Duft-, Farb- und Konservierungsmittel beigemischt werden, um sie optisch und geschmacklich aufzupeppen. Unser Organismus wird dabei schnell überfordert. Die zunehmende Anzahl von Allergien und Unverträglichkeiten in den letzten Jahren spricht hier eine deutliche Sprache.
Exoten sind keine Alternative
Zwar bietet der Lebensmittel- und Nährstoffergänzungsmarkt in letzter Zeit recht viele Produkte an, die unseren Organismus vor Giften und Versorgungsmängeln schützen sollen, doch auch hier wurden viele Erwartungen enttäuscht. Vor allem dann, wenn die Produkte aus fernen Ländern zu uns kamen. Man denke nur an die Pestizide, die in einigen fernöstlichen Tees entdeckt wurden, oder an die mit synthetischen Antibiotika angereicherten Grapefruitkernextrakte. Populären exotischen Produkten wie Stevia und Noni wurde von der EU sogar komplett die Verkehrsfähigkeit aberkannt, der angeblich allergenfreie Amaranth hat hierzulande bei einigen Bäckern bereits zu massiven Allergien geführt.
Die urheimische Antwort
Im Kontrast zu den modernen Trends von Ackerbau und Lebensmittelindustrie vertraut Dr. Pandalis bei der Herstellung seiner Produkte ganz auf die Kraft unserer urheimischen Pflanzenwelt. "Ihre Inhaltsstoffe sind unserem Körper schon seit Jahrhunderten bekannt, er kann sie daher optimal verwerten." Hinzu kommt, dass fast alle der Dr. Pandalis-Produkte aus wilden Pflanzenbeständen oder aus ökologisch-kontrolliertem Anbau stammen.

Dazu zählt etwa der Bärlauch, der uns mit Schwefelverbindungen versorgt. Oder der Bockshornklee mit seinen Mineralien und Saponinen, die dafür sorgen, dass die Biostoffe auch "heil" in unseren Organismus gelangen. Die Urgerste versorgt uns vor allem mit Vitamin E, die Sanddornschalen liefern Vitamin B 12 und C und der Carotakürbis hilft uns bei der Zufuhr von antioxidativen Carotinoiden. Nicht zu vergessen Cystus, die "Pflanze Europas 1999", deren Polyphenolgehalt sogar bekannte "Polyphenolbomben" wie Rotwein und Grünen Tee in den Schatten stellt. Urbitter Granulat schließlich ist eine effektive Waffe im Kampf gegen die ungesunde "Versüßung" unserer Zeit.

Dr. Pandalis: "Unsere Produkte werden gezielt zur Nahrungsergänzung eingesetzt, etwa wenn durch einseitige Ernährung bestimmte Vitalstoffe unterrepräsentiert sind oder unter psychisch-körperlichem Stress in besonderem Maße benötigt werden. Auf eine Standardisierung haben wir bewusst verzichtet, um sie nicht zu manipulieren."
 

 

 

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17.12.2017, 16:40:43